Ein Hund für Berufstätige?
Der Hund gehört wohl zu den beliebtesten Haustieren. Doch häufig muss aus Zeitgründen auf die Haltung eines Hundes verzichtet werden – schließlich braucht ein Hund täglich mehrmals Auslauf, liebevolle Zuwendung und einen halbwegs geregelten Alltag. Für Berufstätige ist das oft nur schwer umsetzbar. Wer einen Fulltimejob hat und sich nebenbei noch um einen Hund kümmern will, wird schnell feststellen dass das kaum vereinbar ist. Der Hund möchte am liebsten gar nicht von seinem Herrchen getrennt sein und leidet oftmals bereits bei ein paar Stunden Trennung sehr. Man sollte mal auf jeden Fall Urlaub mit Hund machen. Psychosomatische Störungen können durch den Trennungsschmerz hervorgerufen werden und unbeliebte „Macken“ beim Hund auslösen, wie zum Beispiel Aggressivität oder das Pinkeln in die Wohnung bei Abwesenheit des Halters. Wer keinen Partner hat, mit dem er sich das „Hobby Hund“ zeitgerecht aufteilen kann oder einen zuverlässigen Hundesitter während der Arbeitszeit hat, dem ist von der Haltung eines Hundes eher abzuraten. ...
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